Handlungsfeld

Ich arbeite auf Honorarbasis und berate in allen Fragen zum Thema Sucht, Abhängigkeit und Möglichkeiten der Behandlung.
Desweiteren arbeite ich im Präventionsbereich mit Unternehmen, Schulen und anderen Bildungsträgern zusammen.

Meine Hilfe wird von Angehörigen, ratsuchenden Dritten, Betroffenen in Anspruch genommen. Die Problematik führt dazu, dass Seminare und Workshops für Pädagogisches Personal, Trainer und Führungskräfte von mir entwickelt wurden.

Ein weiteres Tätigkeitsfeld sind Schulungen von Servicepersonal der Spielhallen nach § 3 des Spielhallengesetzes. Diese basieren auf Empfehlungen der Landeskoordinationsstelle Glücksspielsucht Sachsen Anhalt und der Landesstelle für Suchtfragen SA.

Außerdem stehe ich als Fachberaterin für die Medizinisch Psychologische Untersuchung zur Wiedererlangung des Führerscheins (MPU) zur Verfügung. Da eine Vorbereitung auf das Gespräch und andere zu erwartende Situationen sehr wichtig für den Verlauf der Untersuchung sein können, nimmt dieser Teil meiner Arbeit zu.

Seminare / Schulungen

Auf Basis Ihrer individuellen Situation unterbreite ich Ihnen ein speziell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens/ Ihrer Bildungseinrichtung zugeschnittenes Präventions-/Bildungsprogramm. Zur Herstellung und dauerhaften Verankerung der Prävention biete ich Seminare für Ihre Mitarbeiter an. Gern bespreche ich im persönlichen Gespräch die Themen, welche aus Ihrer Sicht sensibel bearbeitet werden sollten, genauso wie den zeitlichen Rahmen.

Zuhören, Wesentliches aktiv Erarbeiten und selbst Erfahren. Dabei eine gesunde Menge Spaß haben, in lebendiger Atmosphäre. Das ist es, woran ich meine Seminare ausrichte um einen langfristigen Erfahrungsgewinn zu sehen.

Betriebliche Suchtprävention

Viele Suchterkrankungen gelten als eigenständiges Krankheitsbild. Mir geht es darum, durch vorbeugende Maßnahmen dazu beizutragen, dass Menschen die Möglichkeit erhalten, erst gar nicht davon betroffen zu sein.

Suchterkrankungen haben eben so viele Gesichter, wie Ursachen. In den meisten Fällen ist es das Ergebnis eines längeren Prozesses, betroffene Mitarbeiter, mindern den Erfolg des Unternehmens.

Manchmal kommt es im Betrieb noch schlimmer: Erkrankt ein Mitarbeiter, kann das einen Domino-Effekt auslösen. Andere Mitarbeiter schultern dann zusätzlich zu ihren eigenen Aufgaben auch noch das Arbeitspensum des ausgefallenden Kollegen. Das wiederum kann zu deren chronischer Überforderung führen. Eine riskante Kettenreaktion könnte so in Bewegung kommen.

Mit unternehmerischem Weitblick sorgen Sie für Ihr Unternehmen vor und gehen kein unnötiges Risiko ein. Auch hier gilt: Die Investition in Prävention rechnet sich grundsätzlich und ist oft um ein Vielfaches geringer, als die Kosten im Schadensfall.

Veranstaltungstermine – und Orte auf Anfrage.

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